die NÖ Umweltverbände
FAQ


Alle Beiträge


Sämtliche Wertstoffsammelzentren (WSZ) ab Mittwoch 18. März 2020 GESCHLOSSEN!

SPERRE der WERTSTOFFSAMMELZENTREN

Der Obmann des Gemeindeverbandes für Abgabeneinhebung und Umweltschutz hat angeordnet:

Als Maßnahme für die Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus (CoV19) sind sämtliche Wertstoffsammelzentren des Gemeindeverbandes für Abgabeneinhebung und Umweltschutz im Bezirk Krems (GV Krems)

ab Mittwoch, 18. März 2020, 00.00 Uhr

G E S P E R R T

Die Sperre dauert bis auf Widerruf und Aufhebung der gegenständlichen Verordnung!

Widerrechtliche Ablagerungen werden ausnahmslos zur Anzeige gebracht!

Der Verbandsobmann
Im Auftrag
Wildpert
Geschäftsführer

GV-Krems informiert! - Vorsorgemaßnahme Coronavirus

Auf Basis der aktuellen Rechts- und Informationslage zu SARS-CoV-2 ("2019 neuartiges Coronavirus") ersuchen wir um folgende Beachtung

  • "Hausmüllabfuhr"
    Die "kommunale Abfallentsorgung beim Haus" bleibt weiterhin aufrecht. Die Entleerungstermine entnehmen Sie bitte dem Abfuhrkalender bzw. finden Sie in der rechten Spalte unter "Abholtermine".

  • WSZ-Betrieb - ab Mittwoch 18.3.2020 eingestellt!!!
    Als Maßnahme für die Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus (CoV19) sind sämtliche Wertstoffsammelzentren seit Mittwoch 18.3.2020 bis auf Widerruf GESPERRT!

  • Parteienverkehr - Verbandsbüro geschlossen
    Die Bürgerservicestelle des GV-Krems ist für den persönlichen Parteienverkehr geschlossen. Telefonische Anfragen - 02734/32333-0 - per mail - info@gvkrems.at bzw. die Online-Angebote bleiben weiterhin aufrecht.

  • Kompostaktion
    Die geplante "Frühjahrs-Kompostaktion" wird abgesagt. Nach Möglichkeit wird die Aktion auf Herbst 2020 verschoben. Entsprechende Informationen folgen.

    Infos dazu beim Abfalltelefon unter 02734/32333-33.

    Ihr GV-Krems

  • "Abfallvermeidung ist in der Krise besonders wichtig"

    Die NÖN wollte wissen, wie es in Zeiten von Corona um die Abfallentsorgung in Niederösterreich steht. Wie diese in den kommenden Wochen gesichert wird, warum gerade nicht entrümpelt werden sollte und was mit dem Müll erkrankter Personen passiert, erzählt der Präsident der NÖ-Abfallverbände, Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, im Interview.

    Zum Bericht der Niederösterreichischen Nachrichten

    Corona-Virus: NÖ- Müllentsorgungstipps

    Die NÖ Umweltverbände und Land NÖ geben Entsorgungshinweise, da derzeit eine Vielzahl an Anfragen aus der Bevölkerung kommen.

    Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS- CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) zugeführt werden.

    Zum INFOBLATT


    Land NÖ und NÖ Umweltverbände informieren zu Corona-Virus

    Die NÖ Umweltverbände und Land NÖ informieren anlässlich des Corona Virus: Land NÖ, die NÖ Umweltverbände sowie Vertreter der Entsorgungswirtschaft und Behörden sind in ständigem Kontakt mit dem Sanitätsstab des Landes NÖ. Die NÖ Abfallwirtschaft ist sehr gut aufgestellt und vorbereitet und sichert auch in solchen Situationen die Infrastruktur für die Entsorgung.
    weiter

    "Frühjahrs-Kompostaktion" abgesagt!!!

    Auf Basis der aktuellen Rechts- und Informationslage zu SARS-CoV-2 ("2019 neuartiges Coronavirus") sowie der Empfehlung Kontakte freiwillig stark zu reduzieren, wird die geplante "Frühjahrs-Kompostaktion" abgesagt.

    Nach Möglichkeit wird die Aktion auf Herbst 2020 verschoben. Entsprechende Informationen folgen!

    5.000 Tonnen weggeworfene Zigarettenstummel schaden der Umwelt

    Etwa 80 Prozent der Zigarettenstummel weltweit landen durch unachtsames Entsorgen in der Natur und gelangen so in unsere Natur und Umwelt. 15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht. Dadurch fallen rund 5.000 Tonnen Zigarettenstummel an.
    weiter

    WSZ-OST in Walkersdorf geschlossen!

    Wegen Umbauarbeiten ist das WSZ-OST in Walkersdorf seit März 2020 GESCHLOSSEN! Der neue Strauchschnittplatz bleibt durchgehend uneingeschränkt benützbar.

    Für die Zeit der Bauphase nutzen Sie bitte ein Wertstoffsammelzentrum (WSZ) in Ihrer Nähe:

    WSZ-Langenlois in 3550 Langenlois, Gewerbestraße 27
    Öffnungszeiten:
  • Montag von 08.00 bis 18.00 Uhr
  • Dienstag von 08.00 bis 18.00 Uhr
  • Mittwoch von 08.00 bis 18.00 Uhr
  • Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------
    WSZ-Süd in Theiss in 3494 Theiss, Stratzdorferstraße 50
    Öffnungszeiten:
  • Dienstag von 08.00 bis 18.00 Uhr
  • Donnerstag von 08.00 bis 18.00 Uhr

    Unter Vorweis der "GV-Berechtigungskarte" kann jedes WSZ im Bezirk Krems genutzt werden.
    Infos beim Abfalltelefon unter 02734/32333-33

  • Sauber kombiniert - "Mülli-Aktion" --> noch bis Ende Juni

    Ab sofort gibt es den neuen Sammelbehälter inklusiver passender Einstecksäcke aus Maisstärke im Paket in Aktion. weiter

    Geschirrmobil rechtzeitig reservieren

    Sichern Sie sich die Gewissheit eines "Sauberhaften Festes" und reservieren das Geschirrmobil für Ihre Veranstaltung. An einigen Wochenenden ist das Geschirrmobil heuer noch frei! weiter

    Abfallbilanz 2019 - "Schallmauer" von 700 kg pro Einwohner gesprengt

    Mit 702 kg gesammelten Abfällen pro Einwohner im Jahr 2019 wurde erstmals die 700 kg Grenze überschritten. Die Gesamtabfallsammelmenge stieg somit im Jahr 2019 auf insgesamt 39,753.261 kg. Das entspricht einer Steigerungsrate von 4,5 % gegenüber 2018. weiter

    Neue Tierkörpersammelstelle in Langenlois geht in Betrieb

    Die jüngsten Zwischenfälle bei der ordnungsgemäßen Entsorgung von Tierkörper haben haben uns veranlasst die Sammelstellen neu zu gestalten. In Langenlois bei der Kläranlage wurde der neue Prototyp der Tierkörpersammelstelle präsentiert. weiter

    Reparieren statt Wegwerfen: Reparaturbonus verlängert

    Bereits seit einem halben Jahr gibt es den Reparaturbonus des Landes Niederösterreich, mit dem die Reparatur eines Elektrogerätes mit bis zu 100 Euro gefördert wird. Nun wird diese Aktion, die mit Ende Jänner ausgelaufen wäre, aufgrund der hohen Nachfrage bis Ende März verlängert. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Über 3.700 Förderanträge wurden eingereicht und damit 240.000 Euro an Förderungen ausbezahlt. Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" zeigt sich erfreut: "Reparieren ist ein wesentlicher Eckpfeiler, um die Kreislaufwirtschaft mit Leben zu erfüllen. Niederösterreich und die NÖ Umweltverbände sind hier beispielgebend."

    "Gemeinsam mit Obmann Wolfgang Ecker haben wir entschieden, die Aktion zu verlängern, weil wir bewusst ein klares Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft und für einen sinnvollen Umgang mit unseren Ressourcen setzen. Mit mehr reparieren statt wegwerfen sparen wir Energie, schützen wir die Umwelt und stützen heimische Betriebe. Auch die neue Bundesregierung hat sich im Regierungsprogramm solche Aktionen vorgenommen, unser Reparaturbonus kann hier Vorbild sein", so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

    Über 300 Reparaturbetriebe in ganz Niederösterreich sind dabei Partner dieser Förderaktion. "Der Reparaturbonus ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Neben den Konsumentinnen und Konsumenten und der Umwelt profitieren auch die heimischen Klein- und Mittelbetriebe", so Wolfgang Ecker.

    Laut Auswertung der bisherigen Förderanträge werden am meisten Waschmaschinen (21%) wieder repariert, gefolgt von Geschirrspülern (19%), Kaffeemaschinen (13%), Mobiltelefonen (12%) und Elektroherden (8%).

    Zur Förderaktion

    Mit dem Reparaturbonus werden niederösterreichische Haushalte getreu dem Motto "reparieren statt wegwerfen" mit 50 Prozent der Kosten und maximal 100 Euro jährlich bei der Reparatur von Elektrogeräten unterstützt. Ziel ist es, die Anzahl an durchgeführten Reparaturen in Niederösterreich zu steigern und die Anzahl von Elektrogeräten, die eigentlich noch repariert werden können, im Müll zu senken. Das Gerät muss von einem befugten niederösterreichischen Reparaturbetrieb repariert werden, welcher auf reparaturfuehrer.at gelistet ist.

    Die Einreichung zur Förderung erfolgt über ein Online-Antragsformular auf der Homepage des Landes unter http://www.noel.gv.at/noe/Abfall/Abfall.html.


    WSZ-Besucher 2019 - Ungebrochener Zustrom zu den Wertstoffsammelzentren

    Abfalltrennung spart Geld - keine Müllgebührenerhöhung
    Ordentlich saubere Abfalltrennung spart nicht nur CO2 und wertvolle Ressourcen, sondern auch Geld.
    Trotz der üblichen inflationsbedingten Ausgabensteigerung, bleiben auch im Jahr 2020 die Müllgebühren im Bezirk Krems stabil und werden nicht erhöht. "Das ist zum einen ein Verdienst der gut funktionierenden Abfalltrennung der Bürgern und zum anderen helfen die regelmäßigen Investitionen und Verbesserungen bei den Sammel- und Entsorgungsmöglichkeiten des GV Krems die Ausgaben bei der Abfallentsorgung stabil zu halten. Stabile Ausgaben bedeuten stabile Gebühren!" dazu GF Gerhard Wildpert

    200.000 WSZ-Benutzer im Jahr 2019
    Mit den, mit der "Berechtigungskarte" erfassten 200.000 Bürger blieben die WSZ-Besucherzahlen auch im abgelaufenen Jahr 2019 konstant. Spitzenreiter waren die Sammelzentren in Langenlois (38.500), Mautern (32.000), Walkersdorf (25.600) und Gföhl (20.000).

    WSZ-Öffnungszeiten ausgeweitet
    Bei den "Hotspots" in den WSZ wurden daher mit Jahresbeginn auch die Öffnungszeiten bereits entsprechend ausgeweitet um die Nutzung der WSZ weiterhin kundenfreundlich und ohne große Wartezeiten zu gestalten.

    Neue Öffnungszeiten seit Jänner 2020
  • WSZ-Langenlois: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 08.00-18.00 Uhr
  • WSZ-Nord in Gföhl: Donnerstag und Freitag von 08.00-18.00 Uhr
  • WSZ-Süd in Theiss: Dienstag und Donnerstag von 08.00-18.00 Uhr
  • WSZ-Rastenfeld: Montag von 08.00-18.00 Uhr

    "GV-Berechtigungskarte" macht`s möglich
    Die nunmehr seit 2 Jahren im Einsatz befindliche Berechtigungskarte untermauert die anfängliche Idee der gemeindeübergreifenden Sammellogistik. Unter dem Motto: "Jeder darf jedes WSZ nutzen" zeigt nun, dass die Bürger aus den verschiedenen Verbandsgemeinden, unabhängig vom Wohnort bzw. Wochentag verschiedene Sammelzentren tatsächlich auch nutzen.


  • Aktuelle Verbandszeitung - GV-INFO

    Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der "GV-INFO".

    Aus dem Inhalt:
  • Keine Gebührenerhöhung
  • Obmannwechsel
  • Vom "ASZ" zum "WSZ"
  • Sauber kombiniert
  • LI-Batterien Sammlung
  • Weihnachtszeit
  • Sammelhilfen und Angebote
  • pdfDokument herunterladen (6.149 KB)

    Bereits 5.850 SMS-Teilnehmer

    Morgen Altpapier oder Restmüll? Ihr Handy erinnert Sie automatisch an die bevorstehenden Abfuhrtermine. Bereits 5.850 Teilnehmer nutzen die kostenlose Serviceeinrichtung des GV-Krems. weiter

    Wechsel an der Verbandsspitze - Bgm. Anton Pfeifer folgt Walter Harauer

    In der Generalversammlung des GV Krems wurde der Bürgermeister der Marktgemeinde Grafenegg Anton Pfeifer zum neuen Obmann des GV Krems gewählt. Er übernimmt damit das Zepter von Walter Harauer der 20 Jahre an der Spitze des GV Krems stand. weiter

    Neues Verbandsvideo zum Thema Behältertausch und Wertstoffsammelzentren

    Beim Drehtag mit dem Sender P3TV Ende November konnte ein kleiner Teil der Aufgaben des GV-Krems - wie den Mülltonnentausch bei den Haushalten - dargestellt werden. Ebenso wurde der Einsatz der GV-Berechtigungskarte in den Wertstoffsammelzentren festgehalten. weiter

    Brandgefährliche Lithiumbatterien gehören nicht in den Hausmüll

    Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt!
    weiter

    Bezirksübergreifende Mitarbeiterschulung beim GV-Krems in Stratzing

    Zum ersten Mal in NÖ wurde eine bezirksübergreifende Mitarbeiterschulung für die Betreuer der Wertstoffsammelzentren angeboten. Beim Zentrallager in Stratzing wurde gemeinsam für die 13 WSZ-Mitarbeitern des GV-Krems und den 12 Außendienstmitarbeitern des Verbandes Hollabrunn ein Schulungstag organisiert. weiter

    1.000 Elektrogeräte nicht in der Tonne gelandet, sondern repariert

    Das Land Niederösterreich, die NÖ Umweltverbände und die Wirtschaftskammer Niederösterreich starteten im Sommer den "Reparaturbonus NÖ": Mit diesem werden niederösterreichische Haushalte getreu dem Motto "reparieren statt wegwerfen" mit 50 Prozent der Kosten und maximal 100 Euro jährlich bei der Reparatur von Elektrogeräten unterstützt.
    weiter

    "Müllis" jetzt auch für Volksschulklassen

    "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!" war das Motto beim Abfalltrennprojekt in den Kindergärten vor 3 Jahren. Jetzt wurde das Projekt auch auf die Volksschulen im Bezirk ausgeweitet. Zum Projektstart brachte Abfallberater Günter Weixelbaum die bunten Vorsammelbehälter in der Volksschule Paudorf vorbei. Eine Infotafel mit Zeichnungen und Piktogrammen der "Familie Tonni" auf denen einfach und altersgerecht dargestellt wird, welche Abfälle in welches Küberl gehören, ergänzte das Projekt, und soll so auch nachhaltig zum "Mülltrennen" animieren. Zahlreiche Volksschulen wie jene in Mühldorf, Spitz, Senftenberg, Bergern usw. wurden bereits mit den Vorsammelbehältern ausgestattet.

  • Tipp! Die Ausstattung ist für die Volksschulklassen kostenlos und wird vom GV Krems finanziert. Bei Interesse bitte mit dem GV Krems Kontakt aufnehmen. Abfalltelefon 02734/32333-33

  • Erstes „Wertstoffsammelzentrum“ eröffnet

    Mitte September war es soweit. Die neue Sammeleinrichtung in Rastenfeld wurde eröffnet. Mit einem Investitionsvolumen von rd. 1,100.000 Euro wurde erstmals ein "WSZ - Wertstoffsammelzentrum" errichtet. An der Umsetzung von weiteren WSZ im Bezirk wird bereits gearbeitet. Bestehende Sammelzentren werden in den nächsten Wochen und Monaten ebenfalls neu beschildert und dem Erscheinungsbild eines Wertstoffsammelzentrums angepasst. "So soll die Nutzung der Sammelzentren zukünftig noch einfacher und kundenfreundlicher gestaltet werden," so Abfallberater Günter Weixelbaum zu den künftigen Vorhaben.


    Das neue Wertstoffsammelzentrum in Rastenfeld ist jeden Montag ganztägig von 8-18 Uhr offen

    2 Millionen ASZ-Besucher

    Die seit dem Jahr 2005 in Betrieb befindlichen Abfallsammelzentren (ASZ) sprengen alle Rekorde. Im ASZ Gföhl konnten Verbandsobmann Bgm. Walter Harauer, Bgm. Ludmilla Etzenberger (Gföhl) und GF Gerhard Wildpert Herrn Peter Weichseldorfer aus Untermeisling, als 2,000.000ste "Abfallüberbringer" begrüßen.
    Als kleines Dankeschön wurde Herrn Weichseldorf ein Obstbaum, ein Bioküberl inkl. den kompostierbaren Einstecksackerln überreicht.

    220.000 Tonnen Abfälle entsorgt
    2 Millionen Besucher brachten bisher rd. 220.000 to Abfall in die Sammelzentren.
    Dazu Obmann Bgm. Walter Harauer: "Als wir im Jahr 2005 mit dem Projekt der flächendeckenden bezirksweiten Abfallsammelzentren starteten, gab es sehr viele Skeptiker. Ist sowas machbar? Finanzierbar? Umsetzbar? Es gab keine Erfahrungswerte in NÖ. Wir ließen uns davon aber nicht beeindrucken und jetzt sprechen die Zahlen für sich. 2 Millionen Mal haben die Haushalte die ASZ benutzt und bisher die unvorstellbare Menge von 220.000 Tonnen an Abfällen, Wertstoffen, Altstoffen und Problemstoffen fachgerecht entsorgen können. 70 % davon konnten wir dem Recycling oder einer Verwertung zuführen. Die restlichen 30 % konnten wir immerhin noch zur Energiegewinnung in Dürnrohr oder in Wien verwenden!"

    GF Gerhard Wildpert: "In der Zwischenzeit kommen pro Jahr mehr als 200.000 Bürger und Bürgerinnen in die ASZ. Wir werden daher den Ausbau der vorhandenen Standorte vorantreiben. In Rastenfeld, Walkersdorf und Langenlois werden wir bereits die nächste Generation der Sammelzentren errichten. Investitionsvolumen geschätzte 3 Mio. Euro.

    Neues Umwelttheater - jetzt buchen

    Gerade bei den Jüngsten ist es besonders wichtig, von klein auf das Interesse für unsere Umwelt und deren Schutz zu wecken. Schon seit einigen Jahren bieten der Gemeindeverband Krems den 3. und 4. Klassen der Volksschulen die kostenlose Möglichkeit das Umwelttheater zu buchen.

    Die NÖ Umweltverbände haben aufgrund des Erfolgs beschlossen dieses Umweltbildungsangebot neu zu entwickeln. Daher wird das Umwelttheater unter dem Titel ""AnTONNIa checkt die echten Helden" neu aufgelegt und angeboten. Infos dazu beim Abfalltelefon unter 02734/32333-33

    Die Inhalte kreisen um AnTONNIa, die sprechende Restmülltonne, die von einer Schauspielerin verkörpert wird.
    Sie erzählt direkt in der Schulklasse über ihr anstrengendes und mühsames Alltagsleben, das durch die Menschen und deren falsche Trennung von Abfällen (z.B. Bio, Metall etc.) geprägt ist. Die Kinder erarbeiten gemeinsam die Lösung für AnTONNIas Problem und erfahren dabei mehr über den richtigen Weg der
    Abfalltrennung. Mit Spiel, Spaß und hohem pädagogischen Nutzen bekommen die Kinder vermittelt, dass Müll nicht wertlos ist, sondern richtig gesammelt und getrennt als Rohstoff wieder Verwendung finden kann.

    Eine der vielen Herausforderungen für die Zukunft ist der sinnvolle Umgang mit unseren Ressourcen. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis wichtige Rohstoffquellen versiegen. Aus diesem Grund ist eine Abfallwirtschaft, die als Kreislaufwirtschaft gedacht wird, ein Gebot der Stunde. Durch richtige Trennung, Sammlung und Recycling werden Abfälle wieder zu Rohstoffen für neue Produkte.

    Zur Anmeldung

    Keine „Baustellenabfälle“ ins ASZ

    Künstliche Mineralfasern (KMF) - bezeichnet auch als Glas-, Stein- oder Mineralwolle sind gefährlich. Sie brechen beim Verarbeiten auf und gelangen ohne Atemschutz bis in die Lunge. Die Fasern sind ähnlich wie bei Asbest und stehen unter Verdacht krebserregend zu sein. Auch färbige Dämmplatten aus Polystyrol (XPS-Platten) oder auch als "Styrodur" bekannt, gelten ebenfalls als gefährlicher Abfall.

    Diese Materialien, die hauptsächlich als Wärme- bzw. Feuchtigkeitsisolierung beim Hausbau ihre Verwendung finden dürfen auf Grund der fehlenden Sammelerlaubnis für die Sammlung von gefährlichen Abfällen im ASZ, nicht übernommen werden.

    Die Entsorgung kann ausschließlich nur bei einem befugten Entsorger erfolgen. (z.B. NUA-Abfallwirtschaft GmbH, 3500 Krems-Gneixendorf, neben Flugplatz in Gneixendorf, oder Entsorgungsservice Krems GmbH, Altweidlinger Straße 1, 3500 Krems )

    NÖLI-Sammlung läuft wie geschmiert

    Die im Jahr 2002 eingeführte Altspeisefettsammlung mit dem NÖLI hat sichzu einer wahren Erfolgsstory entwickelt. weiter

    Online-Formulare

    Bestellung von Müllbehältern einfach und praktisch. Die Online-Formulare finden Sie links unter "Dokumente & Formulare". weiter



    Tipps & Aktionen
    Termine & Infos
    Achtung!
    Ab Mittwoch, 18.03.2020 sind die Wertstoff­sammelzentren im Bereich des GV Krems bis auf weiteres ge­schlossen.

    Donnerstag 02.04.2020

    Bergern im Dunkelsteinerwald
    Bio
    Gedersdorf
    Restmüll, WHA
    Hadersdorf-Kammern
    Restmüll, Haushalte
    Langenlois
    Altpapier, Stadt Langenlois / Restmüll monatlich
    Altpapier, Stadt Langenlois / Restmüll 14-tägig
    Lengenfeld
    Bio
    Paudorf
    Bio
    Rohrendorf bei Krems
    Bio

    Freitag 03.04.2020

    Dürnstein
    Altpapier, WHA
    Furth bei Göttweig
    Bio
    Langenlois
    Altpapier, Gobelsburg, Mittelberg, Reith, Schiltern, Zöbing / Restmüll 14-tägig

    alle Termine

    Schiltern

    Alufegen 17"

    4 Stück Aluräder 7J x 17"mit Sommerreifen 235/45R17 Lochkrei...
    Details

    Akzeptieren

    Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.